Zurück auf Anfang. 

Nachdem also in den letzten Monaten unser Keller sage und schreibe 3 mal feucht wurde und teilweise unter Wasser stand – wenn auch nur ein paar cm – wir wollen ja nicht dramatisieren – sind wir es leid. Heisst, wir muessen aktiv etwas zur Sicherung der Fussbodensohle machen. Nach ein paar Gespraechsrunden mit verschiedenen Nachbarn, haben wir jetzt auch verstanden, wo welche Rohre ueber unser anliegendes Grundstueck langgehen und vor allem welchen Sinn sie haben. Das Grundwasser was bei uns auf der angrenzenden Wiese ansteigt, wird nicht vom nahliegenden Rohr abtransportiert. Dieses Rohr kommt von einem Bach, der weiter entfernt liegt. Von diesem naemlich das ein Rohr ab, dass bei uns am anderen Ende des Weges endet und dort seinen freien Lauf nimmt. Das Wasser was sich auf unserer Wiese sammelt, wird ueberhaupt nicht abtransportiert. Kein Wunder also, dass der Grundspiegel schneller steigt und bei starken Regen Ueberhand nimmt.

Nun also kann man und frau viele Løcher um das Haus graben und Pumpen reinlegen. Was aber wenn der Strom mal ausfaellt und es gerade stark regnet?

Nein, das sind nur halbe Løsungen. Wir muessen das so natuerlich wie møglich arrangieren. Wir gehen also also auf „Anfang zurueck“. Die Terrasse wird demontiert, die Pflanzen zwischenzeitlich umgesiedelt damit wir mit dem Bagger møglichst nah an der Hauswand einen tiefen Graben schaufeln kønnen. Dieser Graben wird dann 20 cm unter dem Boden enden und dort verewigen wir Drenage Rohre – ist das richtiges Deutsch? 🙂 Diese Rohre haben ganz kleine Løcher, die dann bei steigenden Grundwasser dieses aufsammeln und vom Haus wegtransportieren. Natuerlich braucht man dafuer genug Fall und deswegen muss ueber das Grundstueck und ueber den Weg bis hin zur anderen grossen Wiese gegraben werden. Juche … das wird Spass machen. 😀 Dazwischen treffen wir auf ein paar alte und somit grosse Baeume, die der Aktion zum Opfer fallen werden. Insbesondere muessen wir aufpassen, nicht bereits verlegte Rohre im Erdreich (wir erinneren uns vor 7 Jahren – das neu verlegte Velikalienrohr) zu treffen und somit eine noch grøessere Katastophe ausløsen.

Lustig ist das alles nicht, kann ich euch sagen. Das wird viel Arbeit und nochmal eine Baustelle, die eigentlich Garage heissen sollte. Das muss nun wieder warten.

Aber in jedem Anfang steckt auch eine Møglichkeit. Sagt man doch so, wenn man sich trøsten lassen møchte. Somit kønnen wir neu ueberlegen, ob wir unsere Terrasse und Aussensitzplatz aendern møchten. Wer also Ideen hat und aktiv bei unserer Planung mit dabei sein møchte, ist ❤ willkommen.

Und noch mehr Bilder.

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Es wird abgebaut. Helge hilft auch mit 🙂


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Und Pflanzen ausgegraben um sie umzusiedeln. Auch Papas Rose, die er selbst vor vielen Jahren gepflanzt hat, musste den Weg frei machen…

 

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Die erste Seite ist entfernt.


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Auf „Anfang zurueck“:


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„Na und?“ Dann planen wir eben Neu 🙂

2 Kommentare zu “Zurück auf Anfang. 

    • Jan lieber Jens, der funktioniert wunderbar und ist auch jeden Tag bis 22 Uhr an 🙂 Also immer her mit inspirierenden Bilder von Dir. Darauf freue ich mich 🙂

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