Muellfilm als Naturreportage

Norwegens Kueste ist schøn, weit und oft menschenleer. Dennoch vermischt sich in dieser Idylle auch viel Muell, kommt er nun aus dem Meer, wo er von Bootfahrern gedankenlos entsorgt wird oder die Strandbesucher vergessen ihre „Einmalgrills“ wieder mitzunehmen, Jugendliche finden leere Plasteflaschen zu schwer fuer den Rueckweg im Rucksack.

Der Film von Bo Eide wure vom Komitee des Wildscreen Film Festival in die engere Auswahl nominiert. Selten dass dies ein norwegischer Dokumentationsfilm schafft.

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