Wo ist nur die Butter hin?

Nun habt ihr ja sicher schon ueber die deutschen Medien erfahren, dass wir Armen hier oben im Norden keine Butter mehr im Kuehlregal haben. Ach herje 😉 Wir finden das jetzt nicht so dramatisch, da wir ja weniger richtige Butter verwenden (Calle ist da ganz besonders wachsam…) und fuer den Stollen, den ich gebacken habe, hatte ich noch das gute Goldstueck da. Es sieht aber so aus, dass sich die Lage wieder erholt. Nicht nur dass die Franzosen uns mit 20.000 Tonnen ausgeholfen haben, nein, TINE liefert doch ab und zu kleinere Packete an verschiedene Handelsketten. Scheint wohl, dass die „Oberen“ genug haben und nun die Unterschicht wieder dran ist.

Ob es wirklich daran liegt, dass die Kuhe nicht genug Milch geben konnten oder ob die Diaetwahnis Schuld daran haben, ist wohl schlecht herauszufinden. Die Quotenregelung fuer die Bauern scheint auch veraltet zu sein. Dennoch: Ich fand es interesssant, dass sowas geht und bin der Meinung, dass das auch ein Zeichen fuer unseren UEBERKONSUM ist – auch in Norwegen.Und warum bitte sollte die „Welt“ zusammenbrechen, nur weil mal die Butter ausgegangen ist. Da freut sich der Schwarzmarkt wenn der dumme Schafe findet, die fuer 600 NOK (75 EUR) bei finn.no Kilopakete online kaufen.

Und hier sieht ihr ein Pionierbeispiel von den Daenen an die Norweger in Kristiansand:
Daenische Geschenke

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