Auf in den Schnee

Kommt der Schnee nicht zu uns, fahren wir eben hin. Auf nach Hovden im Setesdal, wo Calle eine Wohnung guenstig von seinem Arbeitgeber mieten konnte. Danny hat sich gefreut: Ski fahren, klasse! Und wir hatten den Ausflug gut geplant: sogar ein Elch stand ordnungsgemaess an der Strasse, hat praktisch auf uns gewartet 🙂

Am Freitagnachmittag angekommen, rein in die Skiausleihe und fuer den kommenden Samstag auch noch den Skipass gekauft. Claudi bekam textliche Anweisungen und durfte uebersetzen. Bis zu einem bestimmen Maas 🙂 Denn die norwegischen Schneehasen waren nicht ohne, die man(n) dort antraff – laut Aussagen der Jungs 🙂

Der Samstag war ein nicht ganz so kalter Tag, gut zum Skifahren. Ab 9 Uhr waren Maik und Danny nicht mehr zu sehen. Calle hat Ruecksicht genommen (ach….der Liebe….) und ist mit seiner Roten-Nasen-Claudi im Schnee spazieren gegangen. Das tat so gut. Nur wurde ich danach immer so muede. Macht nichts, rein ins Bett und Calle ab zu den Maenner und in die Apresski-Bar. Ja, man staune und høre, sowas ist doch tatsaechlich in Norwegen im Skigebiet zu finden. Sicherlich dem geschuldet, dass Hovden doch sehr bekannt und beliebt ist.

Wir hatten 3 schøne Tage. Dank des Charmes der drei Reisebegleiter war auch der Humor an oberster Stelle.

Vom Panorama kønnt ihr hier wieder Bilder sehen:

Hovden Januar 2009

und hier erfahrt ihr mehr ueber Hovden:

Hovden i Setesdalen

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